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| Achillea Ptarmica |
Achillea ptarmica
Die Sumpf-Schafgarbe oder Bertram-Schafgarbe
(Achillea ptarmica) gehört zur Gattung der Schafgarben (Achillea) in der der Asteroideae der der Korbblütengewächse (Asteraceae).
Beschreibung
Es handelt sich um eine mehrjährige krautige Pflanze, die zwischen 15 cm und 150 cm hoch wird, in der Regel aber ungefähr 40 cm.
Ihre lineal-lanzettlichen Blätter sind im Unterschied zu den meisten
anderen Arten der Gattung ungeteilt und nur fein gesägt.
Die Köpfchen der Blütenstände sind mit 12 bis 17 mm für die Gattung recht groß. In einem köpfchenförmigen Blütenstand sitzen Zungen- und Röhrenblüten zusammen. Die Röhrenblüten sind grau mit gelben Staubbeuteln. Die 8 bis 13 Zungenblüten sind weiß. Ihre Zungen sind 4 bis 6 mm lang. Die Blütezeit geht von Juli
bis September.
Vorkommen
Die Art wächst gerne in staunassen Wiesen, wie zum Beispiel an Wegrändern oder in Gräben entlang von Flüssen und Bächen. Sie kommt in den gemäßigten Zonen Eurasiens vor. In den Alpen fehlt sie.
Weblinks
Kategorie:Korbblütengewächse
Gattung (Biologie)Die Gattung ist eine hierarchische Stufe der biologischen Systematik.
Eine Gattung enthält eine oder mehrere Arten. Ein Beispiel einer Gattung ist die Abies (Tanne). Alle Arten innerhalb einer Gattung haben immer einen zweiteiligen (binominalen) Namen, der neben der Gattungsbezeichnung noch ein Art-Epipheton enthält. Abies alba (die Weißtanne) ist eine Art in der Gattung Abies (Tanne). Diese durchgehend binominale Benennung geht auf Carl von Linné zurück, der sie in seinem Werk Systema Naturae einführte.
Wenn eine Gattung nur eine Art enthält, nennt man die Gattung monotypisch.
Gattungen selbst werden in Familien zusammengefasst.
Strukturierung einer Gattung
Wenn eine Gattung viele Arten enthält, die nach unterschiedlichen Kriterien geordnet werden können, stehen die folgenden hierarchischen Ränge zur Verfügung:
- Untergattung
- Sektion
- Untersektion
- Serie
- Unterserie
Dabei ist es im Ermessen des Biologen, welcher der Ränge angemessen erscheint.
Bedeutende Unterschiede werden in der Regel durch Untergattungen ausgedrückt; bei unscheinbaren Variationen wird eher die Sektion benutzt. Es gibt also keine Vorschrift, dass bestimmte Ränge bevorzugt zu benutzen sind. Allerdings wird die Untersektion (bzw. Unterserie) nur gebraucht, wenn auch die Sektion (bzw. Serie) benutzt wird.
Kategorie:Taxonomie
als:Gattung (Biologie)
ms:Genus
th:สกุล (ชีววิทยา)
Asteroideae
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Die Asteroideae (Alte irreführende Bezeichnung: Tubuliflorae) sind eine Unterfamilie der Familie der Korbblütengewächse (Asteraceae).
Typisch bei dieser Unterfamilie ist, dass oft in den Blütenständen sowohl zygomorphe Zungenblüten als auch radiäre Röhrenblüten vorhanden sind (das gibt es bei den anderen Unterfamilien nicht.)
Im körbchenartigen Blütenstand befinden sich oft am Rand zungenförmige, dreizipfelige Zungenblüten, Röhrenblüten sind immer vorhanden. Die Kronblätter sind zu einer Röhre verwachsen. Dass an diesen Röhren fünf Kronblätter beteiligt sind, belegen die fünf oder drei Kronblattspitzen.
Bei Arten einiger Gattungen bestehen die Körbe aus Röhrenblüten und randlichen Zungenblüten (Beispiele: Gänseblümchen, Astern, Sonnenblumen, ....) und bilden sogenannte Strahlenblüten. Andere Arten haben nur Röhrenblüten.
Systematik
Diese Unterfamilie enthält 1135 Gattungen und 16200 Arten, mit weltweiter Verbreitung.
Die Unterfamilie Asteroideae wird gegliedert in 20 Triben (hier mit ausgewählten Gattungen):
- Tribus Astereae
- Astern (Aster)
- Gänseblümchen (Bellis)
- Berufkräuter (Conyza)
- Berufkräuter (Erigon)
- Goldruten (Solidago)
- Eupatorieae
- Wasserdost (Eupatorium)
- Leberbalsam (Ageratum)
- Süßkraut, oder auch Süßblatt genannt, (Stevia)
- Tribus Inuleae
- Katzenpfötchen (Antennaria)
- Rindsauge (Buphthalmum)
- Kragenblumen (Carpesium)
- Filzkräuter (Filago)
- Ruhrkräuter (Gnaphalium)
- Strohblumen (Helichrysum)
- Alant (Inula)
- Edelweiß (Leontopodium)
- Scheinruhrkräuter (Pseudognaphalium)
- Flohkräuter (Pulicaria)
- Tribus Heliantheae
- Traubenkräuter (Ambrosia)
- Zweizahn (Bidens)
- Dahlien (Dahlia)
- Knopfkräuter (Galinsoga)
- Sonnenblumen (Helianthus)
- Sonnenhüte (Rudbeckia)
- Spitzklette (Xanthium)
- Tribus Anthemideae (mit 110 Gattungen)
- Schafgarben (Achillea) (mit 211 Arten)
- Hundskamillen (Anthemis) (mit 115 Arten)
- Beifuß (Artemisia) (mit 388 Arten)
- Margeriten (Leucanthemum) (mit 33 Arten)
- Alpenwucherblumen (Leucanthemopsis)
- Kamillen (Matricaria)
- Wucherblumen (Tanacetum) (mit 152 Arten)
- Ruderalkamillen (Tripleurospermum)
- Tribus Senecioneae
- Alpendost (Adenostyles)
- Gemswurzen (Doronicum)
- Scheingreiskräuter (Erechtites)
- Brandlattich (Homogyne)
- Goldkolben (Ligularia)
- Pestwurz (Petasites)
- Greiskräuter (Senecio)
- Aschenkräuter (Tephroseris)
- Huflattich (Tussilago)
- Tribus Madieae
- Arnika (Arnica)
- Tribus Calenduleae
- Ringelblumen (Calendula)
- Kapkörbchen (Dimorphotheca)
- Tribus Tageteae
- Tagetes (Tagetes), auch Studentenblume, Sammetblume genannt.
(Manche Gattungen, wie etwa Disteln sind nach neuen phylogenetischen Erkenntnissen der Unterfamilie Carduoideae zugeordnet.)
Kategorie:Korbblütengewächse
Mehrjährige PflanzeMehrjährig, auch perennierend (von Perenne = Staude), sind in der Botanik jene Pflanzen, die nicht bereits nach ein (Einjährige Pflanze) oder zwei (Zweijährige Pflanze) Jahren absterben.
Zu den Mehrjährigen zählen Bäume, Sträucher und Stauden.
Kategorie:Pflanzentyp
BlütenstandMit Blütenstand oder Infloreszenz wird eine Zusammenfassung von Blüten bei Samenpflanzen (Spermatophyta) bezeichnet. Die Anordnung der Blüten auf einer Blütenstandsachse kann sehr unterschiedlich sein. Vorteil für die Pflanzen ist dabei, dass sie Bestäuber besser anlocken können als wenn sie einzeln stehen würden.
Als einfache Infloreszenzen werden Blütenstände ersten Grades bezeichnet. Bei ihnen sitzen die Blüten direkt oder auf einem Stiel an der Hauptachse. Die Stiele, sofern vorhanden, verzweigen sich nicht.
Bei zusammengesetzten Infloreszenzen sind die Blüten durch eine weitere Ebene der gleichen Struktur ersetzt. So ist eine Doppeltraube eine Traube, deren Blüten durch eine Traube ersetzt wurde. Dies kann sich in der neuen Verzweigungsebene wiederholen, aber stets nur mit der zu Grunde liegenden Struktur.
Blütenstände
- Einfache Infloreszenzen
- Einzelblüte, bei manchen Arten sind die Blüten eines Blütenstandes bis auf eine reduziert.
- Dolde
- Traube
- Ähre
- Kolben
- Köpfchen
- Körbchen
- Partialinfloreszenzen
- Doppeltraube
- Doppelähre
- Doppeldolde
- Doppelköpfchen
- Rispe
- Andere
- Thyrsus
- Spirre
- Wickel
- Schraubel
- Kätzchen
- Trugdolde
Siehe auch
Blattstellung
Weblinks
- [http://www.uni-vechta.de/institute/biologie/samenpflanzen8.htm www.uni-vechta.de/institute/biologie/samenpflanzen8.htm]
- [http://www.amleto.de/pflanzen/fachbegr/21_bluet2.htm Blütenstandstypen nach Rothmaler]
Kategorie:Pflanzenmorphologie
ja:花序
Zungenblüte
Als Zungenblüten bezeichnet man stark dorsiventrale Einzelblüten von Korbblütengewächsen. Es sind fünfzählige Blüten. Die verwachsene Blütenkrone besteht aus einer kurzen Kronröhre und einer sehr stark einseitig verlängerten sogenannten Zunge, die mit Kronzipfeln endet.
Bei den Vertretern der Unterfamilie Cichorioideae bestehen die
Blütenköpfchen ausschließlich aus Zungenblüten. Bei den Asteroideae kommen Zungenblüten höchstens am Rand des Blütenköpfchens vor, während sich im Inneren Röhrenblüten befinden, so dass der Gesamteindruck einer großen Einzelblüte entsteht. Blütenköpfchen wird oft der korbförmige Blütenstand der Korbblütengewächse genannt. Beachte: Ein Blütenkorb wirkt nur wie eine große Einzelblüte - es ist aber ein Blütenstand aus vielen kleinen Einzelblüten!
Die verwachsenen Blütenblätter des Blütenkelches sind zum Pappus umgebildet, er besteht aus Borsten oder Schuppen.
Die Blütenkronblätter sind im unteren Teil zu einer Röhre verwachsen. Im oberen Bereich formen die verwachsenen Kronblätter die fünf- oder dreizipfelige Zunge.
Die Staubblätter sind zu einer Röhre verwachsen, in der der sich der Stempel befindet.
Der Fruchtknoten besteht aus zwei Fruchtblättern.
Kategorie:Pflanzenmorphologie
Eurasien
Eurasien ist ein zusammenfassender Begriff für Europa und Asien.
Mit diesem Begriff wird der Tatsache Rechnung getragen, dass Europa und Asien eigentlich Teile einer zusammenhängenden Landmasse sind.
Im engeren Sinne bezeichnet „Eurasien“ den vor- und frühgeschichtlichen Kulturraum der eurasischen Steppe, der vom Altai über Kasachstan, Südrussland und die Ukraine bis an die Donau reicht. Das ungarische Tiefland (Puszta) ist eine Exklave der eurasischen Steppenlandschaft.
Innereurasische Grenze
Grenzverlauf
Zwischen Europa und Asien gibt es keine eigentliche geographische, geologische oder plattentektonische Grenze. Die eurasische Landmasse ruht zwar auf vier großen und mehreren kleinen tektonischen Platten, aber der Teil Eurasiens, an dem man eine Grenze zwischen Europa und Asien ziehen könnte, besteht nur aus der großen eurasischen Platte.
Europa und Asien bilden zusammen den „Kontinent“, die zusammenhängende Landmasse, Eurasien. Die Bezeichnung Europas als Kontinent ist historisch-kulturell bedingt und geht auf die Weltsicht der „eurozentrierten“ Antike zurück. In Asien (z. B. an den japanischen Schulen) wird üblicherweise Europa nicht als eigener Kontinent angesehen. Hier sind die fünf Kontinente der Erde Eurasien, Afrika, Amerika, Australien und Antarktika (nicht Antarktis, denn dieser Begriff kennzeichnet als Gegenstück zur Arktis, der Nordpolarregion, die gesamte Südpolarregion).
In Ermangelung einer tatsächlichen geo-physikalischen Grenze ist jede Grenzziehung zwischen Europa und Asien eine Frage der Konvention. Tatsächlich gibt es keine allgemein anerkannte und unumstrittene Definition dieser Grenze. Vielmehr folgte die Grenzfestlegung, die keine völkerrechtliche oder praktische Bedeutung hat, wechselnden historischen und weltanschaulichen Kriterien und war daher im Lauf der Zeit immer wieder Änderungen unterworfen.
Zurzeit wird als „Grenze“ zwischen Europa und Asien angesehen: das Ural-Gebirge, der Ural-Fluss, das Kaspische Meer, das Schwarze Meer und weiter der Bosporus, das Marmarameer und die Dardanellen.
Insbesondere im Bereich zwischen Kaspischem Meer und Schwarzem Meer gibt es keine einheitliche Festlegung. So wird von Einigen die etwa 300 km nördlich vom Kaukasusgebirge gelegene Manytsch-Niederung als Grenze zwischen den Erdteilen betrachtet, Anderen zufolge wird der Grenzverlauf hingegen durch den Kaukasus selbst, und hier speziell durch die Wasserscheide zwischen der Nordflanke und der Südflanke, bestimmt. Je nachdem, welcher Festlegung gefolgt wird, liegt der Elbrus, der höchste Berg des Kaukasus, im ersten Fall im asiatischen Teil, im letzteren Fall im europäischen Teil, und wäre somit als höchster Berg Europas zu bezeichnen.
Geschichte des Grenzverlaufs
Für die Innereurasische Grenze gibt es eigentlich geographisch gesehen kein eindeutiges Merkmal. Ursprünglich jedoch galt bei den antiken Griechen (vgl. Herodot) Bosporus und Kaukasus als Grenze Europas, zur Zeit der Völkerwanderung und im Mittelalter waren es Bosporus und der Fluss Tanais (Don), die Europa von Asien trennten (vgl. z. B. Jordanes oder Snorri Sturluson). Die letzte offiziell anerkannte Grenze ist die von Philip Johan von Strahlenberg aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts; sie verläuft durch die Manytschniederung nördlich des Kaukasus. Über die genaue Grenzziehung im Gebiet zwischen Don und Kaukasus hatte zuvor über Jahrhunderte ein Disput bestanden. Nachdem Strahlenberg vom russischen Zaren mit der Vermessung beauftragt wurde, wurde seine Grenzfestlegung im Jahr 1730 vom Zarenhaus anerkannt und von der Wissenschaft übernommen.
Des Weiteren hatte es sich seit der Neuzeit auf Grund unterschiedlicher geografischer, geschichtlicher und gesellschaftlicher Überlegungen eingebürgert, den Ural als östlichste Grenze Europas zu Asien anzusehen.
Siehe auch
- Eurabien
- Panrussismus
Weblinks
- [http://userpage.fu-berlin.de/~tmuehle/europa/europa/europa_mount-elbrus.htm Elbrus - Der höchste Berg Europas?]
Kategorie:Geologie
Kategorie:Kontinent
als:Eurasien
ja:ユーラシア大陸
ko:유라시아
simple:Eurasia
th:ทวีปยูเรเชีย
Kategorie:KorbblütengewächseIn dieser Kategorie stehen Pflanzen aus der Familie der Korbblütengewächse (Asteraceae).
Kategorie:Bedecktsamer
ja:Category:キク科
Oscar I of Norway
Oscar I, born Joseph François Oscar Bernadotte (July 4, 1799–July 8, 1859), was King of Sweden and Norway from 1844 to his death. He was the only son of Charles XIV John of Sweden and his wife, Queen Desideria. When, in August 1810, Bernadotte was elected Crown Prince of Sweden, Oscar and his mother removed from Paris to Stockholm (June 1811).
Upbringing
From Charles XIII of Sweden the lad received the title of Duke of Sudermannia. He quickly acquired the Swedish language, and, by the time he reached the age of majority, had become a general favourite. His very considerable native talents were developed by an excellent education, and he soon came to be regarded as an authority on all socio-political questions. In 1839 he wrote a series of articles on popular education, and (in 1841) an anonymous work, "Om Straff och straffanstalter", advocating prison reforms. Twice during his father's lifetime he was viceroy of Norway. On June 19, 1823 he married the princess Josephine, daughter of Eugène de Beauharnais, Duke of Leuchtenberg, and granddaughter of the Empress Josephine.
Politics
In 1824 and 1833, the Crown Prince was briefly Viceroy of Norway. In 1838 the king began to suspect his heir of plotting with the Liberal party to bring about a change of ministry, or even his own abdication. If Oscar did not actively assist the Opposition on this occasion, his disapprobation of his father's despotic behaviour was notorious, though he avoided an actual rupture. Yet his liberalism was of the most cautious and moderate character, as the Opposition, shortly after his accession (March 8, 1844), discovered to their great chagrin. He would not hear of any radical reform of the cumbrous and obsolete Constitution of 1809. But one of his earliest measures was to establish freedom of the press. He formally established equality between his two kingdoms by introducing new flags with a common union badge and a new coat of arms for the union. Most of the legislation during Oscar I's reign aimed at improving the economic position of Sweden, and the Riksdag of the Estates, in its address to him in 1857, rightly declared that he had promoted the material prosperity of the kingdom more than any of his predecessors. In foreign affairs Oscar I was a friend of the principle of nationality. In 1848 he supported Denmark against Prussia in the First War of Schleswig; placed Swedish and Norwegian troops in cantonments in Funen and North Schleswig (1849-1850); and mediated the Truce of Malmö (August 26, 1848). He was also one of the guarantors of the integrity of Denmark (the London protocol, May 8th, 1852). As early as 1850 Oscar I had conceived the plan of a dynastic union of the three Scandinavian kingdoms, but such difficulties presented themselves that the scheme had to be abandoned. He succeeded, however, in reversing his father's obsequious policy towards Russia. His fear lest Russia should demand a stretch of coast along the Varanger Fjord induced him to remain neutral during the Crimean War, and, subsequently, to conclude an alliance with Great Britain and France (November 25, 1855) for preserving the territorial integrity of Scandinavia.
Children
Oscar I left four legitimate sons, of whom two, Carl and Oscar, succeeded him to the throne.
# King Charles XV (Charles IV in Norway) (1826-1872)
# Prince Gustaf, Duke of Uplandia (1827-1852)
# King Oscar II (1829-1907)
# Princess Eugenie (1830-1889)
# Prince August, Duke of Dalecarlia (1831-1873)
Oscar also had two children with his mistress, the actress Emilie Högquist:
# Hjalmar Högquist, born June 18, 1839 in Hamburg.
# Max Högquist, born August 12, 1840 in Stockholm.
They were often more or less parodically referred to as The Princes of Laponia.
With another mistress, Jaquette Löwenhielm (née Gyldenstolpe), Oscar had a daughter
# Oscaria
Trivia
Oscar's mother was Désirée Clary, Napoleon Bonaparte's first fiancée. Her sister, Julie Clary, was married to Napoleon's brother, Joseph Bonaparte. Désirée chose Napoleon to be Oscar's godfather.
Oscar I of Sweden
Oscar I of Sweden
Category:Bernadotte
Oscar I
Category:Norwegian monarchs
Category:Dukes of Swedish Provinces
References
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