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| Arctium Lappa |
Arctium lappa
Die Große Klette (Arctium lappa) gehört zur der Carduoideae in der der Korbblütengewächse (Asteraceae).
Merkmale
Sie wird bis zu 1,5 m hoch, besitzt einen wollig behaarten, aufrechten Stängel mit wechselständig angeordneten großflächigen glattrandigen Blättern. Die Blütenstände sind lockere Trugdolden in denen rote bis purpurfarbene Blüten sitzen. Die Hüllblätter haben borstige, mit Widerhaken versehen Spitzen, die sich bei Reife im Fell von Tieren festhaken, um weitertransportiert zu werden.
Verbreitung
Sie wächst in Waldlichtungen, an Wegrändern und auf brachliegenden Feldern, weit verbreitet in Europa und Asien.
Weblinks
Kategorie:Korbblütengewächse
Kategorie:Heilpflanze
ja:ゴボウ
Wikipedia:TaxoboxenACHTUNG: Die Taxobox-Vorlage hat sich geändert! Bitte hilf mit, alte Taxoboxen durch diese neue zu ersetzen. Bitte keine Taxoboxen nach der alten Vorlage mehr anlegen!
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Eine Taxobox ist in einem Artikel über ein Taxon (= eine systematisch erfasste und benannte Tier- oder Pflanzengruppe bzw. Tier- oder Pflanzenart) eine Tabelle mit Informationen zur systematischen Einordnung und Unterteilung. Taxoboxen sollten nur für rezente, nicht aber für ausgestorbene Arten angelegt werden. (Arten, die erst in historischer Zeit ausgestorben sind, bilden eine Ausnahme von dieser Regel).
Wenn Du mehr über die Gestaltung eines Tier- oder Pflanzenartikels wissen möchtest, solltest Du auch Wikipedia:WikiProjekt Lebewesen und Wikipedia:Leitlinien Biologie lesen.
Eine Möglichkeit, Taxoboxen zu erzeugen, ist der [http://vs.aka-online.de/taxoboxomat/ Taxoboxomat].
Übergeordnete Taxa
Es sollen stets die fünf übergeordneten Taxa genannt werden. Bei einer Art könnten dies also die Gattung, die Tribus, die Unterfamilie, die Familie und die Überfamilie sein. Wenn eines dieser Taxa fehlt, rückt statt dessen ein anderes nach. Wenn also zum Beispiel die Tribus fehlt, wird zusätzlich noch die Unterordnung genannt.
Untergeordnete Taxa
Untergeordnete Taxa können, müssen aber nicht in der Taxobox stehen. Wenn sie genannt werden, müssen alle untergeordneten Taxa erwähnt sein und nicht bloß eine Auswahl. Sind es mehr als zehn untergeordnete Taxa, werden sie nicht in der Taxobox, sondern nur im Fließtext genannt. Allgemein ersetzt die Aufführung in der Taxobox nicht die Erwähnung im Fließtext.
Schreibweise der Taxa
Wissenschaftliche Taxonnamen werden nur für Gattung und Art kursiv dargestellt. Der Name einer Gattung wird immer großgeschrieben, der Artname besteht immer aus zwei Bestandteilen: Dem Gattungsnamen, der auch durch (großgeschriebene) Initiale abgekürzt werden kann und dem Artepithet, das immer kleingeschrieben wird.
Wissenschaftlicher Name
Jede Taxobox hat einen Abschnitt "Wissenschaftlicher Name". Hier wird neben dem gültigen Namen der Autor (Erstbeschreiber) und das Jahr der Erstbeschreibung angegeben. Bei Pflanzen, Pilzen und Algen entfällt das Jahr der Erstbeschreibung.
Nähere Informationen hierzu findet man in den Leitlinien Biologie.
Keine Kommentare in der Taxobox
Alle Unklarheiten die Einordnung und Unterteilung betreffend sollen im Text stehen. Die Taxobox soll von Kommentaren freibleiben. Sie soll auch keine Synonyme, Basionyme und andere alternative Schreibweisen des wissenschaftlichen Namens enthalten.
Bild
Steht ein Bild zur Verfügung, wird es in die Taxobox integriert. In einer Taxobox steht nur ein Bild. Weitere Bilder können außerhalb der Taxobox in den Artikel eingebracht werden.
Unter dem Bild wird die Art mit eventuellen Besonderheiten (Weibchen, Winterfell, weiße Morphe etc.) genannt.
Weitere Informationen in der Taxobox
In der Taxobox unterbleiben alle Angaben, die nicht die Systematik betreffen. Angaben zu Größe, Gewicht, Verbreitung, Lebensweise, Bedrohungs- und Schutzstatus, Blütezeit etc. gehören in den Text und nicht in die Taxobox.
Schablone für Copy and Paste
Bitte ersetze alle in Großbuchstaben geschriebenen Wörter durch die Entsprechungen. Noch einfacher ist es, wenn Du die Tabelle aus einem Artikel rauskopierst, in der sie bereits halbwegs ähnlich vorhanden ist.
Taxon-Kategorien im MediaWiki-Namensraum
Dies ist eine Auflistung aller im MediaWiki-Namensraum angelegten Elemente zu den Taxoboxen sowie ihrer Entsprechungen. Diese Kürzel sollen in den Taxoboxen statt des Platzhalters "EINHEIT" eingesetzt werden.
Für die Kategorien „Klassifikation“, „Domäne“ sowie „Stammgruppe“ gibt es noch kein besonderes Element, hierfür wird bisher einfach Klassifikation, Domäne bzw. Stammgruppe in die Taxobox eingesetzt.
Beispielhaftes Aussehen einer Taxobox
Beispiel für eine Pflanzenart
Beispiel für eine Tierfamilie
Beispiel für einen Speisepilz
Siehe auch: Portal:Lebewesen/Artikel ohne Taxobox, Portal:Lebewesen/Artikel mit alter Taxobox
Taxoboxen
Taxoboxen
Kategorie:WikiProjekt Lebewesen
Carduoideae
Wikipedia:Taxoboxen
Wikipedia:Taxoboxen
Die Carduoideae bilden einen Unterfamilie der Korbblütengewächse (Asteraceae). Früher wurden die hier angeführten Gattungen zur Unterfamilie Centaurioideae gezählt und bildeten den Tribus Cardueae. Nach neuen phylogenetischen Erkenntnissen bilden diese aber eine eigene Unterfamilie.
Neben einigen Distel-Gattungen wie zum Beispiel die der Kratzdisteln, werden auch Flockenblumen (Centaurea) (zu denen die bekannte Kornblume gehört) dazu gezählt. Selbst die Gattung der Kletten (Arctium) und die als Gemüse bekannte Artischocke gehören zur Unterfamilie Carduoideae. Saflor, oder auch Färberdistel genannt, findet vor allem im Orient Verwendung als Farb- und Ölpflanze.
Bei den Carduoideae sind im Gegensatz zu den anderen Unterfamilien nur
Röhrenblüten vorhanden. Bei manchen Taxa sind die randlichen Röhrenblüten leicht zygomorph und vergrößert.
Die Arten sind weltweitverbreitet, jedoch hauptsächlich in der nördlichen Hemisphäre und hier vor allem in Eurasien und Nordafrika.
Systematik
Eine Auswahl der Gattungen und einige Arten.
- Kugeldisteln (Echinops)
- Eberwurzen (Carlina)
- Silberdistel (C. acaulis)
- Spreublumen (Xeranthemum)
- Kletten (Arctium)
- Große Klette (A. lappa)
- Alpenscharten (Saussurea)
- Silberscharten (Jurinea)
- Ringdisteln (Carduus)
- Alpen-Distel (C. defloratus)
- Kratzdisteln (Cirsium)
- Ackerkratzdistel (C. arvense)
- Eselsdistel (Onopordum)
- Mariendisteln (Silybum)
- Scharten (Serratula)
- Bergscharten (Stemmacantha)
- Flockenblumen (Centaurea)
- Kornblume (C. cyanus)
- Färberdisteln (Carthamus)
- Saflor (C. tinctorius)
- Cousinia
- Cynara
- Artischocke (C. scolymus)
Weblinks
Kategorie:Korbblütengewächse
Korbblütengewächse
Wikipedia:Taxoboxen
Die Korbblütengewächse oder Korbblütler (Asteraceae, früher Compositae genannt) sind die größte Familie der Ordnung der Asternartigen (Asterales) innerhalb der Bedecktsamer (Magnoliophyta).
Die Familie hat etwa 1528 Gattungen mit etwa 22750 Arten und ist weltweit in allen Klimazonen vertreten. In Europa gehört sie zu den artenreichsten Pflanzenfamilien.
Beschreibung
Es überwiegen krautige Arten, aber es gibt auch holzige. Die Blätter sind selten einfach, meistens sind sie gezähnt, gezackt oder sogar geteilt. Es sind nie Nebenblätter vorhanden.
Pflanzen dieser Familie werden durch ihre Blüten und die typischen kopf- oder körbchenartigen Blütenstände (Pseudanthien) charakterisiert, in denen (meist) unzählige, (meist) kleine Einzelblüten zusammengefasst sind. Von dieser Blütenstandsform sind der deutsche Name Korbblütler und der alte lateinische Name Compositae der Familie abgeleitet. Die Blütenstandsachse ist kegelig oder abgeflacht. Die Blüten sind fünfzählig. Die Kronblätter sind zu einer Röhre verwachsen. Die Kelchblätter sind teilweise oder ganz reduziert, bei vielen Taxa sind sie zu einem charakteristischen Haarkranz oder seltener zu einem häutigen Saum umgebildet. Dieses Gebilde heißt Pappus. Die Fruchtknoten sind unterständig. Die Frucht ist eine Sonderform einer Nuss, die Achäne.
Es gibt radiäre Röhrenblüten und/oder zygomorphe Zungenblüten (je nach Unterfamilie).
Systematik
Nach neuen phylogenetischen Erkenntnissen wurden nun elf Unterfamilien eingeführt:
- Barnadesioideae: Mit 9 Gattungen und 94 meist holzigen Arten. Mit einer Verbreitung nur in Südamerika, besonders in den Anden. Die Kronröhre ist zweilippig (Lippe oder Zunge) (eine Lippe/Zunge wird aus 4 Kronblättern, die andere aus einem Kronblatt gebildet.)
- Stifftia Gruppe: Mit Taxa in Südamerika und Asien.
- Mutisioideae: Mit 58 Gattungen und 750 Arten in Südamerika. Die Kronröhre ist zweilippig (Lippe oder Zunge) (eine Lippe/Zunge wird aus zwei, die andere aus drei Kronblättern gebildet.)
- Gochnatioideae: Mit vier bis fünf Gattungen 90 Arten.
- Hecastocleioideae: Es ist ein monotypisches Taxon die Gattung:
- Hecastocleis hat nur eine Art, in den südwestlichen USA.
- Carduoideae: Mit 83 Gattungen und 2500 Arten, mit weltweiter Verbreitung, die meisten Arten auf der Nordhalbkugel. Es sind nur Röhrenblüten vorhanden.
- Pertyoideae: Mit fünf bis sechs Gattungen und 70 Arten. Die Kronröhre ist tief, ungleich geteilt.
- Gymnarrhenoideae: Mit nur einer Gattung und einer bis sechs Art(en), mit einer Verbreitung von Nordafrika bis in den Nahen Osten.
- Cichorioideae: Mit 224 Gattungen und 3200 Arten, mit einer weltweiten Verbreitung. Die Blütenstände bestehen nur aus Zungenblüten. Die Zunge wird aus fünf Kronzipfeln gebildet.
- Corymbioideae: Mit nur einer Gattung und sieben Arten, in Südafrika.
- Asteroideae: Mit 1135 Gattungen und 16200 Arten, mit weltweiter Verbreitung. Neben Röhrenblüten sind oft am Rand des Blütenstandes Zungenblüten vorhanden. Die Zungenblüten haben drei Kronzipfel.
Für die zugehörigen Gattungen siehe die einzelnen Unterfamilien.
Weblinks
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ja:ã‚ク科
Kategorie:KorbblütengewächseIn dieser Kategorie stehen Pflanzen aus der Familie der Korbblütengewächse (Asteraceae).
Kategorie:Bedecktsamer
ja:Category:ã‚ク科
Kategorie:HeilpflanzeIn diese Kategorie bitte alle Artikel eintragen, die individuelle Heilpflanzen behandeln. Nicht hierhin gehören Artikel zu Themen wie Phytotherapie oder Ähnliches, die nicht selbst eine Heilpflanze zum Thema haben.
Eine weitere Übersicht findet sich unter Liste der Heilpflanzen.
Kategorie:Nutzpflanze
Kategorie:Gesundheit DieptebufferEen dieptebuffer, ook wel z-buffer genoemd, wordt in 3D computer graphics gebruikt om te bepalen welke delen van verschillende polygonen zichtbaar zijn als deze overlappen.
Bij een scanline renderer worden de hoekpunten van een polygoon naar 2D geprojecteerd en daarna wordt het 2D polygoon ingekleurd (eventueel met een texture, of geavanceerde pixel shaders). Een probleem dat zich hier voordoet is dat als twee polygonen overlappen, je dan wel moet zorgen dat het goede polygoon op de voorgrond komt. Vroeger werd dit vaak opgelost door middel van het schildersalgoritme. Bij dit algoritme zorg je ervoor dat je de polygonen die ver van je af liggen eerder tekent dan de polygonen die dichterbij liggen. De polygonen die dichterbij liggen overschrijven dan de eerder getekende pixels.
Een andere oplossing voor dit probleem is een dieptebuffer, een stuk geheugen dat voor elke pixel van het te renderen beeld opslaat hoe ver die pixel van de camera af ligt. Als er dan op diezelfde pixel nog een polygoon getekend gaat worden kijkt de renderer of de afstand van die nieuwe pixel wel dichterbij is dan de huidige pixel. Als dat zo is wordt de nieuwe pixel getekend en wordt ook de waarde in de dieptebuffer aangepast. Als de nieuwe pixel verder weg ligt wordt de oude pixel behouden. Op deze manier zie je altijd de polygonen die het dichtst bij de camera liggen, zelfs als ze in een heel andere volgorde gerasterizeerd worden.
Voordelen van een dieptebuffer
- Veruit de simpelste sorteermethode om te gebruiken.
- Makkelijk te implementeren in hardware. Zogoed als elke grafische kaart ondersteunt het tegenwoordig
Nadelen van een dieptebuffer
- Kan geen transparante polygonen sorteren, dus transparante polygonen moeten nog steeds van achter naar voren getekend worden (schildersalgoritme)
- Kost vrij veel geheugen.
Categorie:Computerterm
Categorie:Informatica
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